Ein Tag Urlaub – perfekte Erholung im Resort Mark Brandenburg

Kennen Sie das Fontanestädtchen Neuruppin? Beschaulich, charmant und ein Meisterwerk preußischen Städtebaus – ein wunderbares Ziel für Erholungssuchende. Ob Solebaden, Saunieren oder stilecht Brandenburgisch essen: Das Resort Mark Brandenburg mit Fontane Therme, 4-Sterne-Hotel, Restaurant Parzival und der urigen Seewirtschaft sind perfekte Orte zum Verweilen am Ufer des Ruppiner Sees.

Erstklassige Entspannung verspricht ein Tagesausflug in die Fontane Therme. Highlight ist die schwimmende Seesauna – immer mit weitem Blick und der Möglichkeit, direkt ins kühle Nass zu springen. Tanken Sie doch ein wenig Sonne auf der Badeplattform! Dann geht es auf die Sommerwiese, die mit Kojen und Sommerbetten wie gemacht ist für ein Nickerchen. Wer draußen aktiv entspannen möchte, nimmt an den kostenfreien Yoga- oder Float Fit-Kursen teil. Schweben unterm Himmelszelt und immer mit Seeblick, das ist Fontane Therme pur: In drei Innen- und Außenpools baden die Gäste in Solekonzentrationen von 3 bis 8 Prozent. Hier kommt die belebende Naturheilsole zum Einsatz, die unterhalb des Resorts aus 1.700 Metern Tiefe gefördert wird. Lust auf eine Massage? Im Beauty & Spa findet sich eines der professionellsten Ayurveda-Angebote im Nordosten. An kühleren Tagen reizen neben der Seesauna sieben weitere Themensaunen mit stündlichen Aufgüssen: Klingende Namen wie „Blütentraum“ und „Brotzeit“ regen den Appetit an, regionale Spezialitäten gibt’s im lauschigen Bistro Seeblick.

Hotel Gutenmorgen – das Event-Hotel am See

Das gibt es nur bei Familie Gutenmorgen, 150 Meter vom Großen Zechliner See: Märchenfest, Holzfest, Baumblütenfest, Kartoffelfest, Gladiatoren-Wettkampf, Schlachtfest … Bei den Event-Wochenenden rund ums Jahr wird das Hotel und Restaurant zur bunten Bühne, es gibt leckere Spezialitäten passend zum Thema, Musik und Tanz. Der Clou aber ist das Räuberfest – mit Lagerfeuer, Kremserfahrt, Räubern im Wald, einem deftigen Mittagessen auf der Lichtung und einem abendlichen Büfett mit „Gewildertem“ und „Geraubtem“. Denn direkt vor der Tür des Hotels liegt die Wald- und Heidelandschaft der Rheinsberger Seenkette, die natürlich auch zum Wandern und Radeln, Angeln und Rudern, Baden und Reiten einlädt. Und wer sich „traut“ und das Räuberfest mit der Hochzeit verbindet, der erlebt eine unvergessliche Räuberhochzeit – mit freier Trauung im großen Garten am Teich, mit Planwagenfahrt und Tafel unterm Himmelszelt. Platz bietet das Haus reichlich: Es gibt 62 Komfortzimmer, Ferienhäuser für 2 bis 4 Gäste und fünf Restaurant-Räume – vom Salon über das Kaminzimmer bis zum Wintergarten. Hier kommt beste märkische Küche auf die Teller sowie Spezialiäten von Fisch und Wild wie Wildbarte, Wild-Ragout Fin, Wildsuppe oder Wildfilets. Der schönste Platz ist die Terrasse – mit Fischen im Teich, freiem Blick auf die Wiese und kühlen Cocktails, kreiert von den besten Mixern Brandenburgs.

Zeitreisen in Wittstock/Dosse

Rathaus auf dem Marktplatz © Tourismusverband Prignitz e.V./Markus Tiemann

Wittstock/Dosse hat sich schick gemacht – die Stadt ist Gastgeberin der Landesgartenschau 2019. Besucher können sich an Blumen und Gartenkunst erfreuen und gleichzeitig auf eine spannende Zeitreise gehen. Es gibt viel zu entdecken: Die alte Bischofsstadt ist komplett umschlossen von einer rund 2,5 Kilometer langen mittelalterlichen Backsteinmauer mit 30 Wiekhäusern sowie dem Gröper Tor, dem letzten erhaltenen Stadttor. Im historischen Stadtkern lädt die imposante gotische Backsteinhallenkirche St. Marien zum Besichtigen ein. Wer die 203 Stufen des Kirchturms hinaufsteigt, wird mit einem schönen Blick auf Wittstock belohnt. Zentrum der Stadt ist der Marktplatz mit dem neugotischen Rathaus. Die bedeutende mittelalterliche Burganlage diente den Havelberger Bischöfen von 1271 bis 1548 als Wohnsitz – daher der Name Alte Bischofsburg. Schmucke Fachwerkhäuser prägen das Stadtbild wie das Telschowsche Haus, das im 17. Jahrhundert als Poststation diente, oder das letzte Giebelhaus – ein Zeugnis der alten Stadtbauweise. Spuren der jahrhundertelangen Tuchmachertradition finden sich sowohl in einigen Straßennamen als auch an vielen Bauten Wittstocks wieder.

Rundum schöne Aussichten

Jahrhundertelang galt die Stadtmauer der fast 800-jährigen Stadt Wittstock/Dosse als uneinnehmbar. Vom 18. April bis 6. Oktober 2019 wird die frühere Bischofsstadt von der Landesgartenschau erobert. Am Zusammenfluss von Dosse und Glinze entstand eine attraktive Garten- und Parklandschaft. Als einzigartige Kulisse für das sechste große Gartenfest in Brandenburg bietet der historische Ringwall, der die Altstadt vollständig umschließt, rundum schöne Aussichten. Zwei Parkareale zeigen auf mehr als 13 Hektar besondere Gartenkunst. Im historischen Güterboden werden wechselnde Blumenhallenschauen in Szene gesetzt. Neben Gärtner- und Regionalmarkt bietet die Landesgartenschau 172 Tage lang auch ein buntes Programm. Als zentraler Veranstaltungsplatz dient der Amtshof am Fuße der ehrwürdigen Alten Bischofsburg. Der wuchtige Burgturm aus dem 13. Jahrhundert beherbergt das Museum Dreißigjähriger Krieg – ein Ausstellungsbesuch ist im Eintrittspreis inbegriffen. Auch die historische Innenstadt von Wittstock/Dosse nur wenige Schritte weiter hat für Blumenliebhaber ihren Reiz. Denn schon lange gilt sie als „Stadt der 1000 Rosen“. Was das heißt, kann jeder bei einem Altstadtbummel oder beim Blick vom 70 Meter hohen Turm der St. Marienkirche erkunden. Gleich zwei Themengärten interpretieren das Leben und Wirken Theodor Fontanes, der zu seinem 200. Jubiläum im Jahr 2019 vor allem in seiner Geburtsstadt Neuruppin groß gefeiert wird – nur 50 Kilometer von Wittstock/Dosse entfernt.

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