Wasserspiele im Rosengarten

„… ein Stück Zaubergarten der Natur“

… lobte das Forster Tageblatt die Rosen- und Gartenausstellung zur Eröffnung im Jahr 1913. Diese Ausstellung legte den Grundstein für die über 100-jährige Tradition des Ostdeutschen Rosengartens Forst (Lausitz), der direkt an der Neiße liegt. Die denkmalgeschützte historische Anlage zählt zu den schönsten Parks in Deutschland.

Der 17 Hektar große Ostdeutsche Rosengarten Forst (Lausitz) bezaubert durch die Komposition aus Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt. Zehntausende Rosen in fast 1.000 Sorten gedeihen hier – und auch so manche botanische Kostbarkeit wie die grüne und die schwarze Rose oder die Stacheldrahtrose. Wenngleich die Hauptsaison den Rosen gehört, hat jede Jahreszeit ihren Reiz: Frühlingsboten, Rhododendronhaine, Sommerblumen und Stauden, Dahliengarten, Koniferen und Laubgehölze erfreuen Blumen- und Gartenliebhaber. Beim Spaziergang durch das Meer von Duft und Farben können die Besucher im Café an den Wasserspielen und im Restaurant „Rosenflair“ verweilen und sich überraschen lassen. Denn auch in der Küche und beim Kuchenbüfett zeigt die Rose ihre Vielseitigkeit.

 

Rezept Rosenbowle

  • ca. 30 stark duftende Rosenblütenblätter
  • 100 g Zucker
  • 4 cl Weinbrand
  • 1 Flasche Weißwein, trocken
  • Sekt, trocken

Die frisch gepflückten und gewaschenen Rosenblütenblätter in ein Bowlengefäß geben, Zucker und Weinbrand darüber geben, abdecken und kühl stellen. Mit Weißwein aufgießen, im Kühlschrank durchziehen lassen und vor dem Servieren mit gekühltem Sekt aufgießen. Wer es fruchtig mag, der kann auch noch ca. 500 g frische, geviertelte Erdbeeren hinzugeben.

„Santa Barbara“ am Stadthafen Senftenberg

Jetzt fahrn wir übern See!

… gut platziert auf den Fahrgastschiffen der Reederei Löwa

Die Reederei Löwa ist ein echtes Highlight am Senftenberger und Geierswalder See. Schippern Sie gemütlich bei Rundfahrten mit dem Urgestein der Reederei „Santa Barbara“ oder mit dem Panoramaschiff „Aqua Phönix“ über die Gewässer und freuen Sie sich auf herrliche Perspektiven im Lausitzer Seenland.

Mit der „Aqua Phönix“ können Sie vom Stadthafen Senftenberg Touren im Linienverkehr nutzen, um auf dem Seeweg nach Geierswalde zum Badestrand, zum Leuchtturm oder zu den schwimmenden Häusern zu reisen. Oder Sie lassen sich von der „Santa Barbara“ von Niemtsch oder Großkoschen zum Senftenberger Stadthafen bringen und machen einen Stadtrundgang, und nachher geht’s auf dem Wasserweg wieder nach Hause. Die Gastronomie auf beiden Schiffen bietet Ihnen eine reiche Auswahl an Getränken und kleinen Snacks. Die Fahrgastschiffe sind auch für Feiern und Veranstaltungen buchbar.

Das Wirkprinzip der Abraumförderbrücke F60

Der Stahlgigant im Lausitzer Seenland

Besucherbergwerk F60 am Bergheider See

Weithin sichtbar ragt die ehemalige Abraumförderbrücke F60 in den Lausitzer Himmel. 502 Meter lang, 204 Meter breit und über 11.000 Tonnen schwer, empfängt das kolossale Denkmal Brandenburger Industriekultur jedes Jahr begeister­te Gäste. Interessante Führungen bis in luftige 80 Meter Höhe eröffnen atemberaubende Einblicke in die meisterhafte Konstruk­tion – und Ausblicke in die ehemalige Tagebaulandschaft. Nirgendwo sonst kann man Bergbautechnologie, Bergbaugeschichte, Industriekultur und Landschaftserneuerung so unmittelbar erleben wie hier.

Im Sommer ist der Stahlgigant F60 eine beliebte Kulisse für Open-Air-Konzerte, Festivals und Shows verschiedener Musiksparten und Genres. So liefen dem überraschten F60-Besucher zum Beispiel Max Raabe, Semino Rossi, die Rockbands Silly und City, Ray Wilson von Genesis, Musiker von berühmten philharmonischen Orchestern oder Spitzenmusiker der Celtic Folk-Szene aus Irland oder Schottland über den Weg.

Den Bergheider See in unmittelbarer Nachbarschaft der F60 erkunden die Bergwerksgäste gern auch per Rad, „offroad“ mit wieselflinken Quads, kernigen Jeeps, modernen Segways oder einfach beim gemütlichen Spaziergang am längsten und breitesten Sandstrand des Lausitzer Seenlandes. Die Kooperationspartner des F60-Teams bieten an den Wochenenden oder auf Anfrage ein vielseitiges Tourenprogramm an. Wem dies noch zu unspektakulär ist, kann sich gerne zum Abseilen aus 60 Metern Höhe anmelden…

Abgerundet wird der F60-Besuch durch einfache, deftige, aber leckere Bergmannskost in der „Kantine“ des Werkstattwagens oder mit einem Bierchen auf der Sonnenterrasse.

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