Herzlich willkommen in Dissen!

Witajśo k nam do Dešna!

Ganz nah am Wendischen

Dissen ist ein wendisches Dorf an der Spree. Erleben Sie wendische Bräuche wie den Zapust (Fastnacht) im Februar oder den Kokot (Hahnrupfen) nach der Getreideernte. Bestaunen Sie die reich bestickte sorbische/wendische Festtagstracht, lassen Sie sich die Motive der kunstvollen Ostereier erklären, jubeln sie mutigen Reitern zu oder unternehmen Sie einfach nur einen Spaziergang durch das Dorf – in Dissen sind die wendische Sprache und Traditionen noch zu hören, zu sehen und zu erleben.

Ganz nah an Geschichte

Von der schweren Arbeit auf dem Feld, den Bräuchen und den dazugehörenden Trachten erzählt die Ausstellung im Heimatmuseum Dissen. Besucher können Trachtenvarianten, allein 20 im Originalzustand, bewundern. Regelmäßig stellen hier Künstler der Region ihre Werke aus.

Ganz nah am Mittelalter

Beim Projekt Stary lud – der Begegnung mit dem alten Volk, den Lusizern – begibt man sich auf Zeitreise ins slawische Mittelalter. In den fünf detailreich ausgestatteten Grubenhäusern sieht man, wie unsere Vorfahren das Leben vor ca. 1.000 Jahren meisterten, wie Wolle gefärbt, Keramik hergestellt oder Feuer mit Feuerstein und Feuereisen gemacht wurde. Führungen zum slawischen Mittelalter: Mitte Mai bis Mitte Oktober mittwochs 11/14 Uhr.

Ganz nah an Sagen

Wer wissen möchte, warum es in der Lausitz einen Glücksdrachen gibt, wie man Stroh zu Gold spinnen kann und welche Märchen und Sagen in der Umgebung erzählt wurden, der ist im Heimatmuseum Dissen richtig. Für Schulklassen und Kitagruppen gibt es Mitmach-Veranstaltungen.

Ganz nah an Störchen

Mit seinen zehn Storchennestern ist Dissen eines der storchenreichsten Dörfer Deutschlands. Eine Ausstellung auf dem Spreeauenhof erzählt Interessantes über Meister Adebar. Von Mai bis Oktober werden dienstags 11 Uhr Führungen angeboten.

Ganz nah am Glauben

Schon von Weitem zeigt sich die reizvolle Dorfkirche. Die Decke des Kirchenschiffes ist mit hunderten verschiedenen Pflanzen, aber auch Tieren und Symbolen verziert. An den Emporen befinden sich sorbische/wendische und deutsche Inschriften neben der gemalten Lebensgeschichte Jesu.

Ganz nah am Teufel

Wie der Spreewald entstand, zeigt nur einen Kilometer vom Heimatmuseum entfernt die drei Meter hohe Holzskulptur vom Teufel mit den Ochsen in der Spreeaue. Der Hügel bietet einen tollen Blick über die renaturierte Spreeaue.

Ganz nah an der Natur

In der Spreeaue, einem der größten Renaturierungsgebiete Deutschlands, fühlen sich über 50 neue Tierarten und Pflanzengemeinschaften in den Teichen und Feuchtwiesen wohl. Die Wiesen bieten Bodenbrütern und Kleintieren neuen Lebensraum. Das Heimatmuseum lädt von Mai bis Oktober dienstags zu Wanderungen ein.

Ganz nah an Kräutern

Der kleine, aber feine Kräutergarten mit seltenen Pflanzen und Blumen gibt von Mai bis September einen Einblick in die faszinierende Welt der Heil- und Gewürzpflanzen. Wer mag, kann hier auch Samen und Pflanzen für den eigenen Garten erwerben.

...natürlich Spreewald!

Der Kurort Burg im Spreewald ist ein Ruhe- und Wohlfühlort

Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite. Auszeit vom stressigen Alltag. Die größte Streusiedlung Deutschlands verwöhnt mit besonderen Angeboten: Ob Sie im Sole-Thermalbad und in der faszinierenden Natur des Spreewaldes entspannen oder Kultur erleben möchten, in Burg im Spreewald werden Sie sich natürlich wohlfühlen – und das zu jeder Jahreszeit.

… natürlich bewegen

Der Spreewald mit seinen über 300 Fließen ist ein Paradies für Wassersportler. Erkunden Sie im Paddelboot oder beim Stand Up Paddling das zauberhafte Labyrinth aus weitverzweigten Wasserwegen und kleinen Inseln. An Land kommen Radfahrer und Walker bei ausgedehnten Touren vorbei an uralten Blockbohlenhäusern, duftenden Heuschobern und saftig grünen Streuobstwiesen. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege ziehen sich wie ein Spinnennetz durch die idyllische Landschaft.

… natürlich entspannen

Aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt die reich mineralisierte Spreewälder Thermalsole. Erleben Sie deren entspannende Wirkung für Körper und Geist in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen. Die Faszination Spreewald erleben Sie wie vor über 100 Jahren entspannt bei einer Kahnfahrt – heute auch zeitgemäß z.B. bei einer romantischen Mondscheinfahrt, beim Krimi auf dem Kahn oder bei einer Erlebniskahnfahrt „Sagenhafte Entdeckungs­reise mit dem redseligen Wassermann“. Und auch das gibt es so nur im Kurort Burg (Spreewald): bei einer Fahrt im „Kahn der Sinne“ eins sein mit der stillen Natur und tief entspannen.

... natürlich genießen

Der Spreewald ist ein Geheimtipp für Feinschmecker und begeistert mit moderner, regionaler Küche und kreativen Speisen in Spitzenrestaurants. Einen Michelin-Stern und insgesamt 45 Gault-Millau-Punkte in drei ausgezeichneten Lokalen gilt es in Burg zu erschmecken. Frisch geerntet auf den Feldern oder gerade gefangen im Fließ, gelangen Gurken, Meerrettich, Spargel, Beeren, Zander und Co. auf die Teller. Bei den Erdbeer- und Kürbiswochen oder der Fischzeit im Spreewald können Sie sich im Kurort Burg (Spreewald) kulinarisch verwöhnen lassen oder in den Kochkursen der Spreewälder Kräutermanufaktur mit Leichtigkeit genießen lernen.

… natürlich erleben

Spreewälder Sagen und Mythen – in Burg werden sie wieder lebendig beim Open-Air-Spektakel „Spreewälder Sagennacht“ zu Pfingsten 2018 auf dem Schlossberg oder am 6. Oktober 2018 zur „Nacht der Kürbisgeister“ mit Feuer und Licht, Zauber und Hexen am Bismarckturm. Auch die Trachten und Traditionen des Spreewaldes spiegeln das ländliche Leben bis in unsere Tage wider. Alte Bräuche und Handwerkskünste können Sie beim Handwerker- und Bauernmarkt vom 14. bis 15. Juli oder beim Heimat- und Trachtenfest des Amtes Burg (Spreewald) am letzten Augustwochenende miter­leben. 

Spreewald Therme – das SoleBad in der Natur.

Vor den Toren Berlins erstreckt sich eine in Mitteleuropa einzigartige Kulturlandschaft, die als UNESCO-Biosphärenreservat besonderen Schutz genießt. Inmitten dieser Destination, in Burg im Spreewald, befindet sich eines der schönsten Solebäder Deutschlands: die Spreewald Therme. Die wertvolle Thermalsole wird aus 1.350 Metern unter der Therme gefördert. Das SoleBad und der Sauna­Garten sowie Wellness- und Fitness-Angebote und das Restaurant der Therme lassen keine Wünsche offen.

Im SoleBad stehen 8 Badebecken bis 38 Grad, 7 Saunen sowie ein Warmaußenbecken mit Strömungskanal zur Verfügung. Etwas Besonderes sind das Dampfbad und die Sole-Inhalation in großen Gurkenfässern sowie die Spreewälder Holzbade­wanne in Kahnform. Entspannung pur verspricht der Wellnessbereich mit Pflegepackungen, Bädern und Massagen mit Spreewaldkräutern, Gurke und Leinöl.

Fast wie schweben...beim Stand Up Paddeling im Spreewald

Das Wasser der Fließe ist ruhig, Erlen und Buchen spiegeln sich darin. Schnell kommt man ins Träumen. Doch aufgepasst! Da sind auch die langen, flachen Spreewaldkähne voll fröhlicher Gäste und mit gut gelaunten Spreewald-Originalen an den Rudeln. Kahn geht vor Board. Das ist hier abgemachte Sache. Gern wechselt man ein paar Worte. Und weiter kann die Fahrt auf dem Board gehen. Man sieht den Fischen im Wasser bei ihrem Tagwerk zu und ist allem näher auf solch einem Board. Erholung pur!

Auch der noch ungeübte Stand Up Paddler traut sich hier aufs Wasser. Von Martin Fix wird er gut ausgestattet und eingewiesen. Boarde und Zubehör sind für jedes Fähigkeitslevel ausleihbar. Geführte Touren gibt es auf Anfrage, auch Sup-Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene.

So schmeckt der Spreewald!

Zu Besuch in der Kräutermanufaktur Burg (Spreewald)

Ja, er ist noch ein echter Geheimtipp – der Schlossberghof vis-à-vis vom Bismarckturm in Burg. Hier hat das Infozentrum des Biosphärenreservats Spreewald sein Domizil, erzählt das fast 300 Jahre alte Annemarie-Schulz-Haus die unglaubliche Geschichte seiner Rettung. Der Kräutergarten mit Hofladen lädt ein zum Erkunden, und hier zeigt die Spreewälder Kräutermanufaktur unter dem Motto „Vorwärts zurück zur Natur“, wie man im Jahresreigen der Natur Essbares erntet und zubereitet. Achtung! Große Besucher müssen an der Tür den Kopf einziehen, es knarzt und ächzt, denn Spreewaldkoch Peter Franke hat seine Kräutermanufaktur im historischen Doppelstubenhaus von 1804 eingerichtet. Hier bietet er seine Wildkräuterwerkstätten an. Gemeinsam mit neugierigen Gästen werden die Zutaten im nahen Kräutergarten geerntet, dann lustvoll und kreativ in der urig-gemütlichen Küche gekocht und das Essen anschließend genüsslich verspeist. Bärlauch, Gundermann, Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch, Rotklee, Schafgarbe, Wegerich, Goldrute – ach, es gibt ja so viel zu entdecken und auszuprobieren! Unser Tipp: Immer mittwochs in der Saison unternimmt Peter Franke einen vergnüglich-unterhaltsamen Wildkräuterspaziergang.

Spreewald-Hotel „Zum Stern“ Interessant für alle, die den Spreewald länger genießen möchten, sind die Arrangements des vier Kilometer entfernten Spreewald-Hotels „Zum Stern“ in Werben. So bieten die „Spreewälder Kräutertage“ eine Übernachtung, Kräuterspaziergang, Kräuterkahnfahrt und Gutes aus der Kräuterküche. Bei den „Kräuterwellnesstagen im Spreewald“ können die Gäste bei zwei Übernachtungen Kräuter-Menüs probieren, die Kräutermanufaktur besuchen und in der Spreewald Therme Burg entspannt relaxen. Im Hotelrestaurant mit großer Terrasse wird frische Spreewald-Küche serviert.

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