Die Schokoladenseite der Lausitz

Confiserie Felicitas mit Mitmach-Schauwerkstatt

Seit 1992 wird im idyllischen Hornow belgisch-brandenburgische Schokoladentradition gelebt. Frische Pralinen, Tafelschokoladen und individuelle Geschenke werden hier in Handarbeit aus feinsten belgischen Schokoladen und mit viel Liebe zum Detail von den Chocolatiers gefertigt.

„Felicitas –… weil Schokolade glücklich macht.“ Goedele Matthyssen, Chefin von Felicitas

In der Mitmach-Schauwerkstatt im SchokoLadenLand können Sie sich beim Erlebnis Schokoladenmalerei gleich selbst als Chocolatier ausprobieren. Erfahren Sie mehr über die Geschichte von Felicitas im Schoko-Kino, besuchen Sie den Werksverkauf und lassen Sie sich im Felicitas-Café verführen von Felicitas-Schokoladentorten und hausgemachtem Eis. Gruppen können gern Schokoladen- und Pralinenverkos­tungen sowie die beliebten Pralinen-Seminare buchen.

Den Familien-Ausflug in Felicitas-Schokoladen-Welt machen seit Kurzem auch ein Streichelzoo, der Spielplatz und die Spielwiese komplett.

Radweg am Spreewaldfließ

Vetschauer KulTour

Mit dem Rad unterwegs von Vetschau in die Spreewalddörfer und zurück

Starten Sie die 21 Kilometer lange Radtour am besten an der Tourist-Information in Vetschau, die gleich neben dem Schloss ihr Domizil hat. Doch halt, bevor Sie sich in den Sattel schwingen, sollten Sie sich noch die interessant gestaltete Dauerausstellung „Geschichten vom Heiraten“ in der Schlossremise anschauen.

Jetzt aber los! Auf dem Gurkenradweg radeln Sie in Richtung Stradow, bis Sie vor dem Ort nach links abbiegen und nach Göritz fahren. Hier lohnt ein Zwischenstopp auf dem Gelände der Bauernküche mit eigenem Hofladen im Mühlenweg 8. Angeboten werden Erntefrisches sowie eingelegtes Gemüse aus der Saison und weitere typische Spreewaldprodukte. Haben Sie Appetit? Dann genießen Sie in der Göritzer Bauernküche leckere Gerichte mit Zutaten aus eigenem Anbau und von regionalen Partnern.

Gut gestärkt, führt Sie der Weg nun zur eindrucksvollen Slawenburg Raddusch. Die in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts errichtete Slawenburg diente den Bewohnern der umliegenden Dörfer als Fluchtort bei kriegerischen Auseinandersetzungen. Die heutige Burg ist allerdings ein Nachbau der historischen Wehranlage. Unter dem Titel „Archäologie in der Niederlausitz“ präsentiert sie im Inneren Ausgrabungsfunde und die Siedlungsgeschichte der Niederlausitz von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Bevor Sie ins Spreewalddorf Raddusch fahren, werfen Sie noch einen Blick auf den Bischdorfer See. Einst wurde hier Braunkohle abgebaut und später das Restloch geflutet, bis der See entstand.

Im Dorf Raddusch kommen Sie an der Kunstscheune der Vila Raduš vorbei und sollten dann einen kurzen Abstecher zum idyllischen Naturhafen machen. Neben Kahnfahrten lädt der Libellenpark zu einem Spaziergang in das Biosphärenreservat Spreewald ein.

An typischen Spreewaldwiesen und der Radduscher Buschmühle vorbei führt die Tour weiter zum Kossateich. Fischadler, Singschwäne und viele andere Wasservögel laden hier zum Beobachten und Verweilen ein. Auf dem Weg nach Burg kommen Sie am Barfußpark vorbei. Ganz im Sinne der Kneippschen Idee können Sie hier an mehreren Stationen erleben, wie es sich „unten ohne“ anfühlt. Nach dieser wohltuenden Kur geht es weiter.

An der Strecke nach Suschow stehen mehrere gastronomische Einrichtungen zur Verfügung – der Gasthof „Storchennest“ in Naundorf, der Hofladen „Spreewaldkorb“ in Fleißdorf und die „Spreewaldstube“ in Suschow. In Vetschau/Spreewald angekommen, empfiehlt sich ein Besuch im Nabu-Weißstorchinformationszentrum. Besonders sehenswert ist auch der Altstadtbereich mit der Wendisch-Deutschen Doppelkirche, einem einmaligen Bauensemble in Deutschland. Zwei Kirchen stehen Wand an Wand und teilen sich einen Kirchturm und eine Sakristei.

Schließlich endet die Rundtour wieder am Startpunkt. Eine Erkundung des Vetschauer Schlosses mit Schlosspark bietet sich als ein abschließender Höhepunkt an. 

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