Entspannen am idyllischen Griebnitzsee

Von jedem Zimmer aus verzaubert die Apart Pension Babelsberg mit einem romantischen Blick ins Grüne. Inmitten der Villenkolonie Neubabelsberg lockt das 4-Sterne-Haus nicht nur mit großer Gartenanlage, Außenpool und Liegewiese, sondern ganz besonders mit einem tollen Wellnessangebot: vier Saunen, Dampfbad, Whirlpool, Solarium, Hallenschwimmbad, Fitnessraum und viele Massagen.

Es sind Wellnesspakete für 3 bis 5 Tage mit Wunschmassagen buchbar. Wie wäre es mit einem „Wellness Kurzurlaub mit Wunschmassage“ für Körper, Geist und Seele?

Südliche Entdeckungen im Potsdamer Norden

Chamäleon in der Biosphäre Potsdam

Wer sich auf den Spuren von Alexander von Humboldt in die Welt der tropischen Tiere und Pflanzen begeben möchte, fährt am besten in Potsdam mit der Straßenbahn-Linie 96 in den Norden der Stadt. Dorthin, wo vor rund 20 Jahren aus einem Militärgelände ein großes Stück frischer Natur entstanden ist – zum Volkspark. Während in den klassischen Potsdamer Parks das Betreten der Grünflächen nicht gestattet ist und das Skaten auf den Wegen schon gar nicht, ist es im Volkspark sogar erwünscht. Hier ist die Natur nicht zum Bestaunen da, sondern zum Benutzen. Alexander von Humboldt hätte es auf jeden Fall gefreut.

Noch mehr hätte er sich bestimmt über die Tropenhalle der Biosphäre Potsdam gefreut. Zunächst wäre ihm dort die für ihn angenehme Temperatur von 25 Grad aufgefallen. Denn seit seiner Südamerika-Expedition liebte er richtig warme Räume.

Dann wäre ihm in der Dschungellandschaft mit über 20.000 Pflanzen und rund 130 exotischen Tierarten sowie einem stündlichen Gewitter mit Blitz und Donner so manches bekannt vorgekommen. Die Tour durch das Tropenparadies führt über verschlungene Pfade zum Schmetterlingshaus bis auf einen Höhenweg, der sich in den Kronen der bis zu 14 Meter hohen Bäume befindet. Was hätte Humboldt da alles erzählen können!

Sonnige Grüße vom Potsdamer Pfingstberg

Fünf schöne Touren führen aufs „Dach von Potsdam“ zum Belvedere Pfingstberg und zu „Kades Restaurant am Pfingstberg“. Kein Wunder, denn Highlight Grenz-Tour mit 3-Gang-Menü Touren als Kartenflyer auf der Homepage die Lage des Hauses erinnert an das klassische Ausflugsziel von vor hundert Jahren. Von der Terrasse haben Ausflügler einen weiten Blick bis in die Potsdamer Schlösserlandschaft.

Selbst bei Schietwetter sitzen die Gäste im Wintergarten vor dem gleichen Panorama. Bei Mario Kade und seinem Team werden regionale Produkte mit kulinarischer Raffinesse und viel Liebe serviert – von Medaillons vom Schwein über Grüne Küche, Wild aus Brandenburger Wäldern, Fischspezialitäten bis zum hausgemachten Dessert. Eine besondere Spezialität des Hauses ist Pfälzer Saumagen. Wirt Mario Kade ist ein Potsdamer Urgestein. Er kennt Stadt, Land und Leute sehr gut und empfiehlt gern thematische Touren, die ihren krönenden Abschluss im „Restaurant am Pfingstberg“ finden.

„Tor-Tour“

Start: Brandenburger Tor · Dauer: 1,5 bis 2 Stunden
Die Wanderung führt zu Potsdams Stadttoren, die einmal ganz andere Perspektiven bieten. Die Route bringt Ausflügler am Heiligen See entlang in den Neuen Garten mit dem Marmorpalais und hoch zum Belvedere Pfingstberg und zum „Restaurant am Pfingstberg“.

„Berg-Tour“

Start: Brandenburger Tor · Dauer: 3 Stunden · Strecke: 8 km
Über die Höhen Potsdams geht es zu Fuß zu überraschenden Aussichtspunkten: Große Aussicht zum Schloss Sanssouci (Geheimtipp!), Ruinenberg, Volkspark, Belvedere Pfingstberg – ankommen in „Kades Restaurant am Pfingstberg“, verschnaufen und genießen.

„See-Tour“

Start: Hafen an der Langen Brücke · Dauer: 1,5 Stunden
Mit dem Wassertaxi fahren die Ausflügler vom Hafen gegenüber vom Hauptbahnhof vorbei an Schlössern und durch die berühmte Glienicker Brücke zum Neuen Garten. Nach dem Aufstieg zum Pfingstberg und tollen Ausblicken vom Belvedere wird in „Kades Restaurant am Pfingstberg“ eingekehrt. Zurück geht es zu Fuß zum Hauptbahnhof.

„Insel-Tour“

Start: Friedenskirche · Dauer: 4,5 Stunden · Strecke: 25 km
Jetzt wird Potsdam mit dem Fahrrad erkundet: Park Sanssouci, das Neue Palais, Lindenallee, Wildpark, entlang der Havelseen, Feldflur, Persiusturm. Nach rund 25 Kilometern stärken sich die Radler in „Kades Restaurant am Pfingstberg“ und fahren zum Hauptbahnhof zurück mit dem Wassertaxi, das auch Räder befördert.

„Grenz-Tour“, geführte Tour

Start: Nauener Tor, 14 Uhr · Dauer: 3,5 Stunden · Strecke: 5 km
Vom Nauener Tor geht es zur Glienicker Brücke, die Potsdam mit Westberlin verbindet und im Kalten Krieg durch den „Agentenaustausch“ bekannt wurde. An der ehemaligen Staatsgrenze führt die Tour zum Cecilienhof und in die „verbotene Stadt“, dem einstigen KGB-Städtchen der Russen mit KGB-Knast, und weiter zum Belvedere Pfingstberg und zu „Kades Restaurant am Pfingstberg“.

Termine: 6.5. | 3.6. | 1.7. | 2.9. | 7.10. | nur auf Vorbestellung
Preis: 40 Euro p. P. inkl. Eintritt Belvedere und 3-Gang-Menü, individuelle Termine für Gruppen 10–15 Personen nach Absprache

Paddeln, radeln oder sich treiben lassen

Für neue Wege der Entspannung bietet pedales Yoga- Kurse auf dem SUP-Board. Hier können Sie im wahrsten Sinne in der Natur zu sich kommen oder Ihre Balance ausbauen. Entdecken Sie bei der geführten Tour „SUPStories Griebnitzsee“ die berühmte Villengegend vom Wasser aus. Humorig und spannend erzählen die beiden Guides von weltberühmten Architekten, UFA-Filmstars, politischen Persönlichkeiten wie Stalin und Churchill – ein kulturelles Event zwischen sportiv und erholsam. Falls Sie nicht ganz „standfest“ sind, stehen Ihnen vor Ort auch Kajaks zur Verfügung. Die Wasserlandschaft rund um Potsdam bietet unerschöpfliche Ausflugsmöglichkeiten für jedes Zeitbudget. Doch Potsdam und sein Umland halten auch für den Radler so einiges bereit, und mit den detaillierten Karten oder spannenden Audioguides von pedales entdecken Sie immer etwas Neues.

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