Fluxus – schauen, staunen, stöbern

Das museum FLUXUS+ mit seiner Ausrichtung auf die Fluxus-Bewegung und der umfangreichen Privatsammlung von Werken Wolf Vostells und Arbeiten zeitgenössischer Künstler ist einzigartig im Raum Berlin-Potsdam.

Fluxus ist eine internationale Kunstbewegung, die sich um 1960 formierte. Nach dem Dadaismus war Fluxus der zweite Angriff auf die bürgerliche Kunst. Es zählte nicht das Kunstwerk, sondern die schöpferische Idee. Die Ausstellungen, Veranstaltungen und Kunstvermittlungen bieten dem Besucher spannende Einblicke in die so viel diskutierte Kunstform Fluxus.

Der außergewöhnliche Museumsshop lädt zum Stöbern ein und im Museumscafé mit idyllischer Terrasse und Blick zur Havel lässt es sich nach dem Museums­besuch wunderbar entspannen.

Sommerterrasse des Restaurants

Gastwirt aus Leidenschaft

Kulinarisches zu Kabarett und Kleinkunst in Kades Restaurant am Pfingstberg

In „Kades Restaurant am Pfingstberg“ werden regionale Produkte mit kulinarischer Raffinesse und viel Liebe serviert – von Schweinsmedaillons, über Grüne Küche, Fischspezialitäten bis zum hausgemachten Dessert. Die Lage des Hauses erinnert an das klassische Ausflugsziel von vor hundert Jahren. Von der Terrasse unter alten Bäumen hat der Gast im Sommer einen weiten Blick über die grünen Hänge des Pfingstberges bis in die Pots­damer Schlösserlandschaft. Und ist mal Schietwetter, sitzt man im Wintergarten vor dem gleichen Panorama.

Programm mit Genuss in der kühlen Jahreszeit

Im November kommen hier traditionell die Gänsebraten auf die Tische – dann darf auch das Kaminfeuer nicht fehlen. Ohnehin sind die kühlen Monate die beste Zeit für Geschichten, für Lesungen, Kabarett und Kleinkunst. Dafür holt der Gastwirt namhafte Gäste wie die A-Capella-Gruppe „Das hohe C“, Kabarettisten oder Kolumnisten des Tagesspiegels.

Kulinarische Comedyabende

Auch Mario Kade selbst genießt als Unterhalter einen guten Ruf. In seinem Programm „Mario Kades Überlebensfreuden im Alltag und an der Tafel, im Theater und in der Ehe“ beantwortet er augenzwinkernd so gewichtige Fragen wie: Warum hören Männer nie zu, wenn Frauen …? Warum sind Männer das schwächere Geschlecht? Was hat es mit dem akademischen Viertel auf sich? Begleitet werden diese Abende mit einem Menü in mehreren Gängen.

Wandertouren zum Pfingstberg

Kade ist ein Potsdamer Urgestein, kennt Stadt und Leute gut. Gäste können sich von ihm thematische Wandertouren empfehlen lassen, die ihren krönenden Abschluss im Restaurant am Pfingstberg finden. Dafür gibt es Tourenkarten in die Hand. Ob bei der „Tor-Tour“, einer Route entlang der Stadttore, oder auf der „Berg-Tour“, die über die Höhen Potsdams zu überraschenden Aussichtspunkten führt – mit Humor und Ortskenntnis erfährt der Besucher so manch Anekdote. Bei der „Grenz-Tour“ geht es u.a. in die „Verbotene Stadt“. Die „See-Tour“ bringt den Gast mit dem Wassertaxi vom Hauptbahnhof zum Neuen Garten, um von dort nach einem geruhsamen Aufstieg zum Pfingstberg und tollen Aus­blicken vom Belvedere bei Kades einzukehren.

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