„Zu Tisch!“ – königlich tafeln

Wie Könige zu speisen beliebten, erfahren Sie bei der Veranstaltungsreihe „Zu Tisch!“ der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Die Hofköche Charlotte Retzloff und Ferdinand Tamanti plaudern in der Schlossküche Sanssouci über höfische Ess- und Kochge­wohnheiten. In der Orangerie besuchen Sie die duftenden Exoten. Keinesfalls fehlen darf die historische Speiseeisherstellung, will man königlich dinieren. Höhepunkt ist das Europäische Picknick am 23. Juni im Park Sanssouci. Picknick ist mitzubringen, der Eintritt ist frei. Auf der Wiese unterhalb des Orangerieschlosses ist eine 270 Meter lange Tafel weiß gedeckt. Dazu gibt es feinen Ohren­schmaus in Barock oder Folk von Musizi aus fernen Landen.

Paddeln, radeln oder sich treiben lassen

Für neue Wege der Entspannung bietet pedales Yoga-Kurse auf dem SUP-Board. Hier können Sie im wahrsten Sinne in der Natur zu sich kommen oder Ihre Balance ausbauen. Entdecken Sie bei der geführten Tour „SUP-Stories Griebnitzsee“ die berühmte Villengegend vom Wasser aus. Humorig und spannend erzählen die beiden Guides von weltberühmten Architekten, UFA-Film-Stars, politischen Persönlichkeiten wie Stalin und Churchill – ein kulturelles Event zwischen sportiv und erholsam. Falls Sie nicht ganz „standfest“ sind, stehen Ihnen vor Ort auch Kajaks zur Verfügung. Die Wasserlandschaft rund um Potsdam bietet unerschöpfliche Ausflugsmöglichkeiten für jedes Zeitbudget. Doch Potsdam und sein Umland halten auch für den Radler so einiges bereit und mit den detaillierten Karten oder spannenden Audioguides von pedales entdecken Sie immer etwas Neues.

Getreide mahlen, Mehl sieben – mal Müller sein!

Wer heute an Windmühlen denkt, hat meist weites, flaches Land vor Augen. Ein Dorf mit Kirchturm und am Rand vielleicht eine Wind­mühle, deren Flügel sich im Winde drehen. Kaum einer, der Schlösser und Gärten in Potsdam besucht, rechnet aber mit einer mahlenden Holländerwindmühle nahe Sanssouci. Gerade für die jungen Ausflugsgäste ist es ein großer Spaß, schon von Weitem die drehenden Flügel zu sehen und wenig später in der Mühle auf Entdeckungstour zu gehen. Nach 87 Stufen können Neugierige dem Windmüller an so manchem Tag bei der Arbeit über die Schulter schauen und von ihm erfahren, woher das Klappern in der Mühle kommt und wie aus Getreide feines Mehl wird. Einige Stufen tiefer geht es auf die Galerie hinaus – hier sind die Besucher den rotierenden Flügeln ganz nahe. Wer mag, kann in der Windmühle probieren, selbst Getreide zu mahlen und Mehl auszusieben, das natürlich mitgenommen werden kann. Mehl von der Historischen Mühle zum Pfannkuchenbacken und viele andere Mühlenprodukte gibt es auch im Mühlen­laden.

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